E-Tandems der E-Learning-Arbeitsgruppe

© ScandinavianStock/ shutterstock
Quelle: http://www.shutterstock.com/pic.mhtml?id=213758341&src=id

Projekt „E-Tandems“

Aus Mitteln des „Hochschulpakts 2020 – Sondermittel für E-Learning“ bot die E-Learning-Arbeitsgruppe mit dem Projekt „E-Tandems“ besondere Unterstützung zur Förderung der E-Learning-Aktivitäten in Zusammenarbeit mit den Fachbereichen an. Das Projekt startete im Wintersemester 2012/13 und lief bis Ende des Wintersemesters 2013/14.

Ein E-Tandem bestand jeweils aus zwei studentischen Hilfskräften, die von der E-Learning-Arbeitsgruppe ausgebildet und kontinuierlich betreut wurden. Ziel war es, das zentrale E-Learning Angebot der TU Darmstadt für Studierende auszubauen. Lehrende wurden hierfür vor Ort technisch und didaktisch bei der Umsetzung von E-Learning in ihren Veranstaltungen beraten und unterstützt.

Rückblick auf E-Tandems

Während der Projektlaufzeit konnten die E-Tandems die verschiedenen Möglichkeiten des E-Learning-Einsatzes aufzeigen und zu einem verbesserten Wissens- und Ideenaustausch zwischen Lehrenden und Studierenden im Bereich E-Learning beitragen. Sie leisteten technischen Support und gaben Schulungen zu den zentral angebotenen Werkzeugen.

  • Insgesamt wurden ca. 200 Beratungsgespräche sowie 65 Schulungen zum Einsatz von E-Learning-Werkzeugen durchgeführt.
  • Weiterhin wurden insgesamt ca. 240 Supportanfragen bearbeitet und die Lehrenden bei Bedarf anschließend weiter betreut.

Im Sinne der Dual Mode Strategie der TU Darmstadt konnte mit dem Projekt „E-Tandem“ ein wichtiger Beitrag zur Ergänzung der klassischen Präsenzlehre durch digitale Medien geleistet werden. Zahlreiche Studierende profitieren von einem verbesserten Angebot an E-Learning-Material und -Aktivitäten.

  • Zudem wurden an einigen Fachbereichen im Wintersemester 2013/14 Umfragen zum Thema E-Learning sowohl unter Lehrenden als auch unter Studierenden durchgeführt, die eine aussagekräftige Datenbasis schafften
  • Des Weiteren wurde ein fachübergreifender Best-Practice-Katalog entwickelt, in dem sich Lehrende anhand von Praxisbeispielen Anregung für die eigene Lehre holen können.

Einige Fachbereiche beschäftigen die geschulten Hilfskräfte nach Projektende zur Betreuung und dem Ausbau ihrer Online-Angebote weiter.