Projekt: Full Service Aufzeichnungen

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Projekt: Full Service Aufzeichnungen

Aus Mitteln des „Hochschulschulpaktes 2020 – Sondermittel für E-Learning“ bot das HRZ seit dem Wintersemester 2012/13 mit dem Projekt „Full Service Aufzeichnungen“ vollständige Unterstützung für Vorlesungsaufzeichnungen an. Das Projekt lief über drei Semester bis zum Ende des Wintersemesters 2013/14.

Durch geschulte Hiwis erfolgte die Aufzeichnung der jeweiligen Vorlesung, sowie die Produktion und Bereitstellung auf einem Medienserver oder der OpenLearnWare.

Rückblick

Das Projekt Full Service Aufzeichnungen ermöglichte es, für die insgesamt 20 geförderten Veranstaltungen qualitativ hochwertiges digitales Lernmaterial zu schaffen. Während der Projektlaufzeit konnten acht Fachbereiche von dem Projekt abgedeckt werden, heute gibt es an nahezu allen Fachbereichen Vorlesungsaufzeichnungen. Die Bereitstellung von Technik und geschultem Personal über das Hochschulrechenzentrum bot Vorteile: Es ermöglichte auch Fachbereichen mit beschränkten finanziellen Mitteln, Vorlesungsaufzeichnungen bereit zu stellen. Aufnahme, Schnitt und Distribution erfolgten extern, sodass am Fachgebiet keine Technik bereitgestellt werden musste.

Während die Aufzeichnungen im Semester von den Studierenden insbesondere zur Nachbereitung von Sitzungen und der Klausurvorbereitung genutzt wurden, können Lehrende das entstandene Material häufig auch in den folgenden Semestern weiter verwenden. Meist wurden Grundlagenvorlesungen mit vielen Hörern aufgezeichnet, bei denen sich die Lehrinhalte über über viele Jahre nicht oder nur geringfügig ändern. Die entstandenen Aufzeichnungen lassen sich so etwa bei Ausfall einer regulären Sitzung als Lehrmaterial nutzen.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Vorlesungsaufzeichnungen des Aufzeichnungs-Teams im Rahmen des Projekts „Full Service Aufzeichnungen“ sind im Projektarchiv hinterlegt.

Die Erfahrungen aus dem Full Service Aufzeichnungen werden im Förderprogramm „Aufzeichnungsservice“ weitergeführt.