Informationen zum §52a UrhG

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Informationen zum §52a UrhG

Update zur Digitalen Bereitstellung von Sprachwerken nach §52a

August 2017

Eine Fortführung der Pauschalvergütung nach §52a wurde bis 28. Februar 2018 beschlossen.
Damit wurde eine Regelung für die Übergangszeit bis zum Inkrafttreten des neues „Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz – UrhWissG“ gefunden, welches zum 1. März 2018 in Kraft tritt und den §52a ablösen wird

Die bisher durch den §52a UrhG („Öffentliche Zugänglichmachung für Unterricht und Forschung“) ermöglichte digitale Bereitstellung von Auszügen aus urheberrechtlich geschützten Quellen, für welche die TU Darmstadt, die ULB oder die Lehrenden selbst keine Lizenz haben, kann weiterhin bis zum 28.02.2018 vorgenommen werden. Ab dem 01.03.2018 tritt das neue UrhWissG §60 a-h in Kraft. Hierzu folgen in Kürze detaillierte Informationen.

Hintergrund:

Am 28.09.2016 wurde zwischen der KMK und der VG Wort ein neuer Rahmenvertrag zur Vergütung von Ansprüchen nach § 52a UrhG geschlossen.

Nachdem zahlreiche Hochschulen diesem bis zum 31.12.2016 nicht beigetreten sind, wurden im Rahmen einer Arbeitsgruppe aus Vetretern der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), der Kultusministerkonferenz (KMK) sowie der VG Wort neue Gespräche aufgenommen. Dabei konnte bezüglich der Nutzung von digitalen Semesterapparaten nach §52a UrhG an Hochschulen die Einigung erzielt werden, dass die Pauschalvergütung durch die Länder fortgeführt wird.

 

Übersicht zu den rechtlichen Möglichkeiten digitaler Bereitstellung von Materialien in der Hochschullehre

Klicken Sie auf das Bild, um zur Übersicht zu gelangen. (CC-BY-SA Anne Fuhrmann-Siekmeyer, Universität Osnabrück; angepasst von E-Learning-Arbeitsgruppe TU Darmstadt)
Klicken Sie auf das Bild, um zur Übersicht zu gelangen. (CC-BY-SA Anne Fuhrmann-Siekmeyer, Universität Osnabrück; angepasst von E-Learning-Arbeitsgruppe TU Darmstadt)

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